Golpalott´s Third Law

Golpalotts Drittes Gesetz - das dritte Schlockspecht´sche Gesetz

Zaubertränke und Kräuterkunde

Buch: HPVI | Kapitel: 18

Buch-Seite(n) Deutsch/Englisch: S. 378/ P. 351

Erklärung zur Bedeutung und Herkunft

"Golpalott" –
"golp" – Variante von "gulp" (engl.) = schlucken +
"a lot" (engl.) = viel

Kommentare zum Eintrag

Im Zaubertränkeunterricht 1996 behandelt Professor Slughorn mit seinen Sechstklässlern Golpalotts drittes Gesetz. Dieses besagt, dass das Gegengift für eine Giftmischung mehr als die Summe der Gegengifte für jeden einzelnen Bestandteil ist, d.h. es muss noch ein weiterer Bestandteil hinzugefügt werden, der dafür sorgt, dass die Gegengifte sich zu einem wirksamenTrank verbinden.
Es genügt also nicht die einzelnen Tränkezutaten mit Scarpins Revelationszauber zu identifizieren und die jeweiligen Gegengifte dazu zu finden.
Für Hermine ist Golpalotts drittes Gesetz völlig klar, Harry und der Rest der Klasse hingegen können damit kaum etwas anfangen. Harry droht somit in dieser Zaubertränkestunde seinen Ruf als bester Zaubertränkebrauer zu verlieren, da ihm sein Exemplar Zaubertränke für Fortgeschrittene mit den Anmerkungen des Halbblutprinzen hier zunächst nicht weiterhelfen kann. Dann entdeckt er darin jedoch einen Hinweis auf den Bezoar als Universalgegengift und beeindruckt somit Slughorn, indem er der eigentlich gestellten Aufgabe aus dem Weg geht.

Stand des Eintrags: 2007-05-16 03:18:19

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